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Europäische Nachhaltigkeitswoche bei dictaJet

SDG Wheel

Viele haben schon mal das Wort Nachhaltigkeit gehört, meist im Zusammenhang mit unserer Umwelt. Doch da gibt es viel mehr. Bei unserer Recherche stellte sich heraus, es gibt sogar 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung – die sogenannten Sustainable Development Goals (kurz: SDG). Diese sind von den Vereinten Nationen in der Agenda 2030 verabschiedet worden. Wir fragten uns: Wo ist die Verbindung zur Europäischen Nachhaltigkeitswoche, bei der europaweit Aktivitäten, Projekte und Veranstaltungen initiiert werden, um die verschiedenen Ziele zu erreichen? Und wie könnten wir im Büro nachhaltig wirtschaften? 

Ziele für nachhaltige Entwicklung
Ziele für nachhaltige Entwicklung

Sind wir bereit?

Erstmal haben wir uns über die grundsätzlichen Überlegungen zur nachhaltigen Entwicklung kundig gemacht. Der Vortrag über Unternehmensverantwortung am dictaJet-Thementag Mitte Mai bot eine gute Übersicht, wie wir aus Unternehmenssicht bereits Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft übernehmen. Fazit: Wir sind sehr aktiv! Trotzdem wollen wir uns darauf nicht ausruhen. Wir machten aus der Ideenfindung zur Europäischen Nachhaltigkeitswoche eine „Mit-mach-Aktion“.

Ganz einfach Vorbild sein!

Zugegeben, wir haben uns schwergetan. Warum? Dazu einige Beispiele:

  • Bei uns fließt der Kaffee nonstop aus unserer geliebten Kaffeemaschine und jeder hat seine ganz persönliche dictaJet-Namenstasse – sprich „to-go“-Becher entfallen.
  • Das papierlose Büro haben wir längst erreicht. Und wenn wir drucken, dann umweltfreundlich, nur wenn nötig, in schwarz-weiß und beidseitig.
  • Einige fahren Fahrrad, fördern ihre Gesundheit und schonen die Umwelt auf dem Arbeitsweg mit einem geleasten Jobrad.
  • Mülltrennung ist für uns selbstverständlich und so was von gestern.

Trotzdem sammelten wir sieben tolle Ideen. Nach der geheimen Abstimmung stand die Top 3 fest:

  1.  „Grüne Pause“: Kollegen erkunden gemeinsam oder allein die Umgebung. Die Spaziergänge führen ins Grüne. Die grüne Pause dient der positiven, persönlichen Stressbewältigung und steigert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.
  2. „Standby Bye!“ Vollständiges abschalten aller Geräte beim Feierabend und damit mehr Energie sparen.
  3. Betriebsinternes Zero Waste-Mittagessen mit Selbstbeteiligung, das in regelmäßigen Abständen stattfinden soll.

Machen ist wie wollen – nur krasser!

Gruppenfoto Nachhaltigkeitswoche
Mit den Rädern zur Mittagspause in die Stadt. So haben wir Verpackung gespart, uns etwas sportlich betätigt, waren CO2-neutral unterwegs und speisten sehr, sehr lecker.

Die Europäische Nachhaltigkeitswoche findet jedes Jahr vom 30. Mai bis 5. Juni statt. Aufgrund eines Feiertages und Urlaub von Mitarbeitern, verschoben wir unsere Nachhaltigskeitswoche und starteten am 3. Juni. Wir haben es voll durchgezogen, fünf Arbeitstage lang.

Nach dem Motto: Machen ist wie wollen – nur krasser!

Wir sind nach dem Mittagsessen gemeinsam spazieren gewesen. An allen fünf Tagen. Trotz sengender Hitze. Das war krass! Okay, manchmal führte der Weg direkt zur Eistruhe im nächstgelegenen Geschäft – aber immerhin hatten alle etwas davon. Derzeit wird eine einfache Checkliste erstellt, um am Ende des Tages alle Geräte in den wohlverdienten Feierabend zu schicken. Goodbye Standby!  Außerdem fand ein erstes gemeinsame Zero Waste-Mittagessen statt. Weitere sind geplant.

Damit sind wir nachhaltig gestartet und wollen die verschiedenen Aktionen weiterverfolgen. Wie heißt es oft: Der Weg ist das Ziel.

Der Vollständigkeit halber

Gewinnerin Nicole mit ihrer neuen Tasche aus recyceltem Saftpackmaterial.

Übrigens zur Wahl standen außerdem ein Workout am Schreibtisch, ein Büro-Outfit eine Woche lang nachhaltig zu kombinieren, ein kostenloser Online-Tausch-Tisch für kleine Ziergegenstände ohne praktische Funktion und ein Nachhaltigkeits-Quiz, um die unterschiedlichen Nachhaltigkeitsziele spielerisch kennenzulernen. Die Ideen haben allesamt potenzial. Wir wollen sie wieder zur Europäischen Nachhaltigkeitswoche im nächsten Jahr aufgreifen. Die Ideengeberin der nachhaltigen Aktion, die durch die Abstimmung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewonnen hatte, erhielt eine kleine Aufmerksamkeit.